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  • Veröffentlicht in Heft 7/2004 auf Seite 0
Über den Artikel

LED-Wechselblinker

Die Idee, die dieser Energie sparenden LEDBlinkschaltung zu Grunde liegt, ist einfach: Ein Oszillator mit niedriger Frequenz, aufgebaut mit CMOS-Invertern, steuert zwei LEDs. Wie aus der Schaltung ersichtlich, sind die LEDs (D1 und D2) hier antiparallel geschaltet. Der vorgeschaltete Kondensator C3 bewirkt, dass bei jeder Spannungsänderung nur kurzzeitig Strom fließt. Beim Laden von C3 fließt der Strom durch D1, beim Entladen fließt er durch D2. Die Folge ist, dass D1 und D2 wechselweise aufleuchten.
Der durch die LEDs fließende Strom wird von Widerstand R4 begrenzt. Das ist notwendig, weil C3 beim ersten Einschalten noch nicht geladen ist. Wenn es sich bei D1 um eine rote LED handelt, liegt die Strom-Spitze bei (5V - 1,6 V) / 470 Ohm = 7,2 mA. Dieser Wert wurde gewählt, weil einige Low-Current-LED-Typen keine höheren Spitzen-Ströme vertragen.
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