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Video-Sync-Generator

Zur Erzeugung von Video-Synchronsignalen gibt es spezielle ICs wie den 74ACT715 von Fairchild (früher LM1882 von National) und den SAA1101 von Philips, die aber oft nur schwer bis gar nicht erhältlich sind. Und hat man ein Exemplar erwischt, so stellt sich heraus, dass es durch einen Prozessor initialisiert werden muss, nicht oder falsch synchronisiert und andere Probleme bereitet.
Ein Synchronisationssignal lässt sich aber auch durch die hier gezeigte "diskrete" Schaltung erzeugen. Sie geht von einer Bildfrequenz von 50 Hz und einer Zeilenfrequenz von 15625 Hz aus. Das Signal steckt gesampelt als Tabelle in einem EPROM. Eine zweite Tabelle bedient den Video-Schalter. Wer ein EPROM programmieren kann, darf die zweite Tabelle zu einem Clamping-Signal des Schwarzpegels oder einem einfachen Schwarz/Weiß-Videobild umschreiben. Ein HEX-Editor stellt den EPROM-Inhalt übersichtlich dar. Eine Videozeile wird mit den Daten von 16 aufeinander folgenden Bytes dargestellt. Wenn der HEX-Editor die 16 Bytes in einer Zeile darstellt, sieht man quasi die Zeile auf dem Monitor.
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