• Grundlagen
  • Veröffentlicht in Heft 6/2003 auf Seite 0
Über den Artikel

Sense-Widerstand

in Step-up-Wandlern

Fühler-Widerstände in Reihe zur Last sind Ausgangspunkt der Stromreglung von Schaltreglern. Die Verlustleistung über diesen Widerständen lässt sich optimieren. Wie das geht, zeigen wir am Beispiel eines Wandlers für den Betrieb von acht weißen LEDs an einer Batterie-Spannung von 4,8 V.
In allen Schaltregler-ICs sind eine Referenzspannungsquelle und ein Differenzverstärker enthalten. Diese Kombination vergleicht die Spannung, die über einem externen Fühlerwiderstand abfällt, mit der Referenz und regelt die Ausgangsstufe entsprechend. Der Spannungsabfall über dem Widerstand muss in der gleichen Größenordnung liegen wie die Referenz (bei modernen DC/DC-Konvertern um 1,2 V). Dies kann aber besonders bei großen Lastströmen eine unangenehm hohe Verlustleistung verursachen. Mit einem Schaltungstrick lässt sich der Spannungsabfall am Fühlerwiderstand und damit die Verlustleistung senken.
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