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  • Veröffentlicht in Heft 5/2003 auf Seite 0
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Low-cost-LCD-Controller I

Wie arbeiten LC-Displays?

Low-cost-LCD-Controller I
Im Resteverkauf werden oft LCD-Matrix-Module angeboten. Manchmal geht es dabei um brandneue, ungebrauchte Displays, manchmal um Teile aus ausgedienten Geräten. Meist werden auch Treiber zur Ansteuerung dazu geliefert, aber selten Speicher und Steuerchip. Wir stellen in Kürze eine auf dem bekannten 80C51-Controller beruhende Steuerschaltung für solche Displays vor, gehen aber zunächst auf die Arbeitsweise der Displays ein.Displays aus dem Restposten-Handel sind zwar preiswert, es besteht aber das Problem, dass Unterlagen über die Ansteuerung fehlen. Dies im Gegensatz zu alphanumerischen Displays, wie sie meist in Elektor-Schaltungen eingesetzt werden, die samt und sonders mit einem wohldokumentierten HD7780-Controller ausgestattet sind. Zwar gibt es auch Ansteuer-ICs für Matrix-Displays wie den SED1335 von Seiko. Solche ICs liefern die Steuersignale für das Display und arbeiten selbstständig mit dem Speicher zusammen. Für "Normalelektroniker" ist es aber schwer bis unmöglich, an geringe Stückzahlen zu kommen, und wenn es doch klappt, sind die Bauteile überproportional teuer. Außerdem sind solche Chips in schwer zu verarbeitenden SMD-Gehäusen untergebracht.
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