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  • Veröffentlicht in Heft 11/2002 auf Seite 0
Über den Artikel

EPROM-Emulator

Virtuelles EPROM für die Software-Entwicklung

EPROM-Emulator
Anders als mancher andere EPROM-Emulator kann der hier vorgestellte neueste Spross aus dem Elektor-Labor (fast...) perfekt einen 27C256 nachbilden. Das Pseudo-EPROM lässt sich mit jedem gängigen EPROM-Programmierer beschreiben, es kann den Platz des späteren Originals in beliebigen Schaltungen einnehmen.
Für die Entwicklung elektronischer Schaltungen, die zur nicht flüchtigen Speicherung von Daten EPROMs verwenden, ist ein EPROM-Emulator so gut wie unentbehrlich. Ein solches problemlos beschreib- und überschreibbares Pseudo-EPROM hat während der Entwicklungsphase den unbestreitbaren Vorteil, dass nicht nach jeder geringfügigen Programm-Änderung oder Bug-Beseitigung ein "echtes" EPROM gelöscht und neu programmiert werden muss. Am zeitaufwendigsten ist dabei das Löschen durch Bestrahlen mit UV-Licht; es dauert bei den gängigen EPROM-Typen etwa 20 Minuten. Um diese Zeit abzukürzen, kann man zwar während der Entwicklungsphase mit zwei EPROMs arbeiten, von denen das eine neu programmiert und getestet wird, während sich das andere im UV-Löschgerät befindet. Ideal ist diese Lösung jedoch nicht.
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Gerber-Datei


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Elektor empfiehlt den zuverlässigen PCB-Service von Eurocircuits.

Widerstände:
R1,R2,R5,R6 = 10 k
R3 = 33 Ohm
R4 = 100 Ohm
R7,R8 = 1k2
R9 = Array 8 · 10 k
Kondensatoren:
C1...C4 = 100 n
Halbleiter:
D1 = Z-Diode 7V5
D2,D3 = Z-Diode 4V7
D4 = LED gelb, Low Current
D5 = LED rot, Low Current
T1 = BS170 oder BS107
IC1 = 78L05
IC3 = 62256-70CP
IC4 = GAL 16V89, programmiert: EPS024066-31
IC5 = 74HCT245
Außerdem:
IC2 = Stiftleiste zweireihig, 2 · 14 Kontakte
S1,S2 = Drucktaster (Digitaster)
K1 = 9-V-Batterie-Clip
Platine EPS024066-1
Diskette mit GAL-Listing EPS 024066-11 (oder Download bei www.elektor.de)
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