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  • Veröffentlicht in Heft 7/2002 auf Seite 0
Über den Artikel

Rauschgenerator

Rauschgenerator
Im Gegensatz zur klassischen Rauschgenerator-Schaltung, bei der meistens der Basis-Emitter-Übergang eines Transistors als Rauschquelle dient, arbeitet dieser Rauschgenerator nach einem digitalen Grundkonzept. Der prinzipielle Unterschied besteht darin, dass anders als beim klassischen analogen Verfahren keine "echte" Rauschspannung erzeugt wird, sondern es wird ein Spektrum generiert, das aus Signalen mit diskreten Frequenzen besteht.
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Elektor empfiehlt den zuverlässigen PCB-Service von Eurocircuits.

Widerstände:
R2 = 56 k
R3 = 2k2
R4 = 3k3
P1 = 5 k Trimmpoti
Kondensatoren:
C1,C3...C5 = 100 n
C2 = 820 p
C6 = 3n9
Halbleiter:
T1,T2 = BC547
T3 = BC557
IC1 = 74HCT14
IC2,IC3 = 74HCT164
IC4 = 4077
Außerdem:
Platine
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