• Mikrocontroller
  • Veröffentlicht in Heft 5/2002 auf Seite 0
Über den Artikel

EEPROM-Löscher

Vpp statt UV-Licht

EEPROM-Löscher
Viele Programmiergeräte können zwar EEPROMs beschreiben, aber nicht löschen. Der kleine hed.eraser löst das Problem schnell und unkompliziert.
Auch nach über zehn Jahren haben es die diversen FLASH-Speichertechnologien nicht geschafft, EPROMs zu verdrängen. Allerdings, der langwierige UV-Löschvorgang ist lästig und das Keramikgehäuse mit Quarzfenster macht einen erheblichen Anteil der Kosten für den Baustein aus. Elektrisch löschbare EPROMs bieten da eine interessante Alternative. Sie lassen sich wie normale EPROMs in herkömmlichen Programmiergeräten programmieren und sind auch in der Anwenderschaltung zu UV-EPROMs zu 100 % austauschbar. Doch nicht alle Programmiergeräte haben auch die Fähigkeit, ein EEPROM zu löschen. Grund genug, ein passendes Löschgerät vorzustellen.
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Widerstände:
R2 = 12 k
R3 = 270 Ohm
RN1 = 8x 10 k, SIL-Widerstandsarray
RN2,RN3 = 7x 1 k, DIL-Widerstandsarry
Kondensatoren:
C1,C4,C5 = 10 µ /25 V (RM2,5)
C2,C3 = 100 n (RM5)
C6,C7 = 22 p (keramisch)
C8 = 100 µ /25 V (RM5)
Halbleiter:
D1,D3,D4 = 1N4148
D2,D6,D7 = 1N4001
D5 = BZ102 (Z-Diode 1,4 V, siehe Text)
D8 = Z-Diode 20 V/500 mW
D9 = LED 5 mm grün
T1,T2,T5,T7 = BC327-40
T3,T4,T6,T8 = BC337-40
IC1 = AT90S1200-8PC (programmiert)
IC2 = 7805
IC3 = 7812
IC4 = ICL7662CPA (Intersil)
Außerdem:
X1 = Quarz 7,3 MHz
2x 4-poliger Pfostenverbinder mit 2 Jumpern
S1 = Taster 1x an (ITW)
IC-Fassung 20-polig
40-polige Nullkraftfassung
K1 = Niederspannungsbuchse für Platinenmontage
Platinen-Layout und Software für den Mikrocontroller
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