• Grundlagen
  • Veröffentlicht in Heft 4/2002 auf Seite 0
Über den Artikel

Escher-Tronic

Unmögliches wird möglich - Kirchhoffs Maschensatz widerlegt!

Escher-Tronic
Wahrhaft revolutionäre Ideen haben ihren Ursprung oft im Zufall.
So ist es auch bei der folgenden Entdeckung, welche die Grundfesten der Elektrotechnik erschüttert.
Erste Nachrichten dazu erhielt das Elektor-Labor am 1.4.2001 von einem vertraulichen Informanten aus einer renommierten deutschen Hochschule. Dort wurden die Phänomene, die wir im Folgenden darlegen, das erste mal beobachtet. In Zusammenarbeit mit dieser Hochschule entstand dann sogar eine Schaltung, die jeder nachbauen kann, um die Ergebnisse zu verifizieren. Die Resultate sind allerdings so erstaunlich und unerklärlich, dass die Mitarbeiter der Hochschule aus verständlichen Gründen vorerst nicht genannt werden wollen, haben Sie doch den Zorn der etablierten Wissenschaft zu fürchten. Die Elektor-Redaktion freut sich umso mehr, dass diese unermüdlichen Wissenschaftler ihre bahnbrechenden Resultate in ELEKTOR weiten Kreisen zur Nachprüfung zur Verfügung stellen.
Dieser Artikel ist ausschließlich unseren GOLD- und GREEN-Mitgliedern vorbehalten.
Sind Sie bereits Mitglied? Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.
Widerstände (alle 1/8 W, 1 % Metallfilm):
R1 = 1M
R2 = 330 Ohm
R3 = 100k
R4 = 10k
Kondensatoren:
C1 = 5n6, (50 V, MKS oder MKT)
C2 = 1n (50V, keramisch)
Halbleiter:
D1, D2 = 1N4148 oder 1N914
IC1 =HCF4066B (STMicroelectronics)
Kommentare werden geladen...