• Grundlagen
  • Veröffentlicht in Heft 3/2002 auf Seite 0
Über den Artikel

Serielle Schnittstellen unter Windows

mit Programm-Beispiel in Delphi

Die Programmierung von I/O-Funktionen unter Windows liegt für viele Programmierer in einer Grauzone, die nicht leicht zu durchdringen ist. Hier wird der Versuch unternommen, die Steuerung der seriellen Schnittstellen auf "Windows-kompatible" Weise zu erklären.
Zum Steuern der meisten PC-Hardware-Komponenten sind so genannte Gerätetreiber notwendig; sie bilden das Bindeglied zwischen dem Betriebssystem und der Hardware-Komponente. Treiber-Programme für die Home-Computer aus alten Zeiten sowie für PCs, die unter dem (reinen) Betriebssystem DOS liefen, ließen sich recht einfach realisieren. Zu gleicher Zeit war immer nur ein einziges Anwender-Programm aktiv, und man musste nicht dem Fall Rechnung tragen, dass ein anderes Programm auf die gleiche Hardware-Komponente zugreift. Sauber geschriebene Anwender-Programme stellten beim Verlassen den ursprünglichen Hardware-Zustand wieder her, exakt so wie er beim Programm-Start vorhanden war.
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