• Mikrocontroller
  • Veröffentlicht in Heft 3/2002 auf Seite 0
Über den Artikel

Einfaches AVR-Programmiergerät

Für (fast) alle AVR-Controller

Einfaches AVR-Programmiergerät
AVR-Mikrocontroller von Atmel finden nicht zuletzt wegen ihrer hohen Leistungsfähigkeit, des Flash-Programmspeichers, der integrierten Hardware-Funktionen und der geringen Stromaufnahme, immer mehr Liebhaber auch im semi-professionellen Bereich.
Mikrocontroller der AVR-Serie basieren auf einem Flash-Programmspeicher und lassen sich deshalb einfach über eine SPI-Schnittstelle programmieren. Die Wiederbeschreibbarkeit des Programmspeichers (bis zu 1000 Schreibzyklen) machen diese Bausteine auch für den Einsatz im nicht professionellen Bereich interessant.
Sie müssen eingeloggt sein, um diese Datei herunterzuladen.
Zum Login | Jetzt registrieren!
Produkte
Gerber-Datei


Die zu diesem Projekt gehörende Platine steht als Gerber-Datei exklusiv allen GOLD- und GREEN-Mitgliedern zum sofortigen Download zur Verfügung. Mit Gerber-Daten können Sie Platinen selber herstellen oder sie bei einem Platinenhersteller in Auftrag geben.

Elektor empfiehlt den zuverlässigen PCB-Service von Eurocircuits.

Extra info, Update
Leserbrief:
Wer einen noch einfacheren AVR-Programmer als den in der März-Ausgabe sucht, dem möchte ich die Schaltung unter www.lancos.com empfehlen. Da gibt es neben einem Schaltplan bestehend aus insgesamt einem IC, einer Diode, einem Kondensator, einem Widerstand und einem 25-poligen LPT-Stecker auch PonyProg, ein Windows-Programmiertool, das AVRs (und PICs und EPROMs) programmiert - unterstützt wird auch schon der neueste AVR ATmega128. Zudem möchte ich dabei auch gleich die Seite www.avrfreaks.net empfehlen, wo man unter anderem auch einen kostenlosen GNU C-Compiler für AVRs bekommt. Viel Spaß beim Programmieren!
Sören Wildemann
 
Leserbrief :
bezüglich ihres Artikels "Einfaches AVR-Programmiergerät" in der Ausgabe März 2002 habe ich als Ergänzung bzw. Alternative ein noch einfacheres "Programmiergerät" im Internet entdeckt, mit dem die Atmel-Controller der Reihe AT90S... sowie der AT89S8252 an der Druckerschnittstelle eines PC´s (über das SPI-Interface der Controller) programmiert werden können.
Geringer Bauteilaufwand (nur 3 Widerstände und ein 25pol. Sub-D Stecker) und passende DOS-Programmiersoftware machen es meiner Meinung nach auch für den Gelegenheitsprogrammierer interessant. Informationen auf den Internetseiten www.cco-online.de/ucgruppe/mirror/de/isp.htm bzw. www.freenet.de/buss.
Sebastian Schmidt
Widerstände:
R1,R30...R35 = 10 k
R2...R4,R7,R8,R10,R16 = 10 Ohm
R5,R6,R9,R12,R15,R19...R22 = 100 k
R11 = 270 k
R13 = 12 Ohm
R14 = 180 k
R17 = 220 k
R18 = 120 k
R23...R26 = 100 Ohm
R27,R29 = 470 Ohm
R28 = 4k7
Kondensatoren:
C1,C3,C5,C7,C8,C10,C11 = 100 n
C2,C4,C6,C9 = 10 µ /16 V stehend
C12 = 1 µ /16 V stehend
C13,C14 = 22 p
Halbleiter:
D1...D4,D7,D9...D24 = BAT85
D5,D8 = Z-Diode 12 V/500 mW
D6 = Z-Diode 5V6/500 mW
D25 = LED rot, high efficiency
T1 = BC557
T2 = BS170
IC1 = 74HC126
IC2 = TL082
IC3 = 20-polige Nullkraftfassung
IC4 = 40-polige Nullkraftfassung
IC5 = MAX666 CPA oder EPA
Außerdem:
JP1 = 3-poliger Pfostenverbinder mit Jumper
K1 = 9-poliger SUB-D-Verbinder female, gewinkelt für Platinenmontage
K2 = 2x 7-poliger Pfostenverbinder mit Wanne
K3 = Niederspannungsbuchse
X1 = Quarz 2,4576 MHz
Platine EPS 010055-1
Software EPS 010055-11
Kommentare werden geladen...