• Stromversorgung
  • Veröffentlicht in Heft 1/2002 auf Seite 0
Über den Artikel

Digitales Netzgerät III

Die Software

Das digitale Netzgerät wird von einem in PIC-BASIC programmierten Mikrocontroller gesteuert, für die Bedienoberfläche auf dem PC-Monitor ist ein Visual-BASIC-Programm zuständig.Bild 1 zeigt das Flussdiagramm des Controllerprogramms. Nach dem Start erfolgt eine kurze Initialisierung. Damit werden die Sollwerte auf Null gesetzt und ein paar Controllerpins eingestellt. Der nächste Schritt, die Messung der tatsächlichen Spannungs- und Stromwerte, ist schon Teil der Programmhauptschleife. Alle weiteren Programmschritte erfolgen in dieser Schleife nacheinander. Eine Verzweigung ist erst bei der Tastenabtastung vorhanden. Die Tastenabtastung sieht im Flussdiagramm gewaltiger aus, als sie in Wirklichkeit ist; sie ließ sich einfach nur nicht anders darstellen. Im Prinzip wird eine Taste nach der anderen abgetastet und wenn eine gedrückt ist, merkt sich der Controller die Aufrufnummer. Ganz unten, bei Taste gedrückt, wird festgestellt, ob überhaupt eine Taste gedrückt war.
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Update:
Die 10-µ F-Elkos heben in Schaltplan und Stückliste unterschiedliche Spannungswerte (zwischen 16 V und 63 V). Für die Spannungsfestigkeit der Elkos gilt folgendes: C3,C13...C17,C20 mindestens 16 V, C19 mindestens 35 V. Eine höhere Spannungsfestigkeit ist zulässig, eine geringere nicht.
Bei der Beschreibung der Software steht im Text, dass die Tastatur alle 500 ms (0,5 s) abgefragt wird. Im Flussdiagramm steht aber fälschlicherweise 50 ms. Der Wert im Flussdiagramm (Bild 1) ist daher in 500 ms zu ändern.
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