• Hobby & Modellbau
  • Veröffentlicht in Heft 10/2001 auf Seite 0
Über den Artikel

Wobbel

Ein Roboter, der nicht fährt, sondern wobbelt!

Dieses kleine Robotermodell fällt durch seine eigenartige Fortbewegungsweise auf. Mit Sensoren, Mikroprozessor und Motoren bestückt , kann das "wobbelnde" kleine Etwas dabei Hindernissen selbständig ausweichen.
Eine weitere Besonderheit ist der schon fast genial einfache Aufbau sowohl der Hardware als auch der Software.
Wobbel hat keine Räder, sondern zwei Nocken, mit denen er sich fortbewegt. Die Nocken werden von kleinen Gleichstrom-Getriebemotoren angetrieben und erreichen bei jeder Umdrehung einmal den Boden. Wobbel wird dann etwas angehoben und "fällt" ein kleines Stück nach vorne. Abgesehen von dieser ungewöhnlichen An- und Vortriebskonzeption ist der Rest mehr oder weniger die bekannte Grundausstattung eines fahrenden Roboters: zwei IR-Sensoren als Sinnesorgane (IC3, IC4), zwei Motortreiber (IC2) und als Gehirn ein kleiner Mikrocontroller (Atmel 89C2051) mit etwas Software.
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Produkte
Widerstände:
R1 = 100 k
Kondensatoren:
C1,C2 = 22 p
C3,C4 = 10 µ /35 V
C5 = 10 n
C6,C7 = 390 n
Halbleiter:
D1,D2 = LD271 oder andere IR-Diode
D3 = 1N4001
IC1 = 89C2051 (programmiert, EPS 010038-41)
IC2 = L293D
IC3,IC4 = IS471F-SH
IC5 = 7805
Außerdem:
X1 = 12-MHz-Quarz
Bt1 = 9-V-Batterie
M1,M2 = Klein-Gleichstrommotor für 3...6 V mit Getriebe für 22...44 Umdrehungen/min(z. B. Conrad Bestellnummer 242543-50)
K1,K2 = 2-polige Stiftleiste mit Stecker
Platine EPS 010038-1
Quellkode EPS 010038-11
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