I2C
  • Computer & Peripherie
  • Veröffentlicht in Heft 6/2001 auf Seite 0
Über den Artikel

Serielles I2C-Interface

Neue Aufgaben für den COM-Port

Quasi als Ergänzung zum parallelen I2C-Interface aus Elektor 10/2000 kommt hier nun die serielle Variante. Dies scheint sinnvoll, denn die seriellen COM-Schnittstellen werden heutzutage nicht mehr für Tastatur und Maus benötigt und liegen deshalb oft brach.
Die Hardware eines seriellen I2C-Interfaces unterscheidet sich naturgemäß von einem Interface für die Druckerschnittstelle, da mit anderen Pegeln gearbeitet wird. So nimmt es kein Wunder, wenn man in der Schaltung in Bild 1 einen integrierten Schnittstellentreiber vom Typ MAX232 (oder kompatibel) in seiner Standardkonfiguration vorfindet. Dieser Baustein sorgt für die korrekten Signale an der seriellen Schnittstelle, so dass auch Notebooks, die ja mitunter Probleme mit zu niedrigen Pegeln haben, ohne Probleme mit diesem Interface zusammen arbeiten.
Um eine sichere Erkennung des Adapters durch die Software zu gewährleisten, sind die Signale der 9-poligen COM-Schnittstelle K1, DCD (Pin 1) und DSR (Pin 6) miteinander verbunden. Dies wird durch die Treibersoftware bei der Initialisierung abgefragt.
Dieser Artikel ist ausschließlich unseren GOLD- und GREEN-Mitgliedern vorbehalten.
Sind Sie bereits Mitglied? Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.
Produkte
Widerstände:
R1...R4 = 10 k
R5 = 1 k
Kondensatoren:
C1...C4,C6 = 10 µ /16 V stehend
C5,C7,C8 = 100 n
Halbleiter:
D1 = LED rot, high efficiency
IC1 = MAX232
IC2 = 74LS06
IC3 = 7805
Außerdem:
K1 = 9-polige Sub-D-Buchse für Platinenmontage, gewinkelt
K2 = 6-polige Mini-DIN-Buchse 240° für Platinenmontage, gewinkelt
PC1,PC2 = Lötnagel
JP1 = 2-poliger Pfostenverbinder mit Jumper
010045-11 Software
Kommentare werden geladen...