I2C
  • Computer & Peripherie
  • Veröffentlicht in Heft 10/2000 auf Seite 0
Über den Artikel

I2C-Interface am EPP

mit Logik-Analyser

I2C-Interface am EPP
Mit diesem Interface an der erweiterten parallelen Druckerschnittstelle sind sowohl eine Kommunikation nach dem I2C-Protokoll als auch direkte Lese- und Schreibzugriffe auf die acht Datenbits möglich.
Die meisten I2C-Interfaces, die bisher in Elektor beschrieben wurden, basieren auf einer Philips-Applikation. Diese Schaltung macht da keine Ausnahme. Besonders ist aber die Kombination eines I2C-Interfaces mit einem 8-bit-Interface. Zur Steuerung bietet sich der Parallelport des PCs an, da eine 8-bit-Ausgabe von Anfang an von IBM definiert war. Da die Datenleitungen jedoch nur für die Ausgabe bestimmt waren, mußte früher zu einem Trick gegriffen werden, um Daten lesen zu können, nämlich über den Statusport der Schnittstelle. Da dieser aber nur 5 bit breit ist, mußte dies nibbleweise zu je 4 bit geschehen.
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Gerber-Datei


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Elektor empfiehlt den zuverlässigen PCB-Service von Eurocircuits.

Widerstände:
R1 = 22 k
R2...R9,R11,R12 = 10 k
R10 = 1 k
Kondensatoren:
C1 = 10 n
C2 = 10 µF/63 V stehend
C3 = 470 µF/25 V stehend
C4...C7 = 100 n keramisch
Halbleiter:
D1 = LED, high efficiency
IC1 = 74LS245
IC2,IC3 = 74LS06
IC4 = 7805
Außerdem:
K1 = 25-poliger Sub-D-Stecker für Platinenmontage, gewinkelt
K2 = 26-poliger Pfostenverbinder mit Box
B1 = B80C1500 rund
Platine EPS 000096-1
Diskette EPS 000096-11
Disketten EPS 000096-12a...c
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