• Grundlagen
  • Veröffentlicht in Heft 3/2000 auf Seite 0
Über den Artikel

32-Kanal-Digital-Eingangskarte für RS232

Datenerfassung einmal anders

Der wesentliche Unterschied zwischen diesem Entwurf und anderen Datenerfassungskarten am seriellen PC-Port liegt darin, dass die Karte ohne Mikrocontroller oder UART für die serielle Kommunikation auskommt. Die Karte greift stattdessen für die Seriell/Parallel-Wandlung direkt auf die Register des UARTs im PC zu.
Die digitale Erfassung und Verarbeitung von Messdaten durch einen Computer gibt es im Prinzip schon so lange, wie es mittlere und kleine Rechner gibt. Erste Anwendungen gab es schon in den 60er-Jahren, vor allem in der Militär- und Raumfahrttechnik. Mit der Erfindung des Mikrocomputers und dem Siegeszug des PCs hat die digitale Datenverarbeitung in den gesamten Bereich der industriellen Mess-, Steuer- und Regeltechnik Einzug gehalten. Für die Verbindung zwischen dem Rechner und der Außenwelt sorgen dabei spezielle Interfacekarten und Module. Besonders verbreitet sind dabei Karten, die direkt auf einen lokalen Bus des Rechners zugreifen, wie zum Beispiel ISA, EISA, PCI und so weiter.
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