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  • Veröffentlicht in Heft 1/2000 auf Seite 0
Über den Artikel

8-bit I/O-Port

Steuern über I2C-Interface

8-bit I/O-Port
I/O-Interfaces werden in schöner Regelmäßigkeit in Elektor behandelt. Und doch hat jede Schaltung ihre besonderen Eigenschaften, die sie mehr oder weniger einzigartig macht. Dieser sehr kompakt aufgebaute 8-bit-I/O-Port besitzt acht gepufferte Ausgänge, acht Eingänge auf TTL-Niveau und kommuniziert mit dem PC über das bekannte I2C-Interface.
Die Anwendung eines I2C-Interfaces hat einige große Vorteile. So verläuft die komplette Kommunikation über eine Zweidraht-Verbindung. Das Interface ist sehr zuverlässig, ausreichend schnell und gut dokumentiert. Darüber hinaus ist eine Vielzahl von I/O-Komponenten mit I2C-Interface erhältlich. Vorteile zuhauf, doch die andere Seite der Medaille? Eigentlich ist nur ein Nachteil zu nennen: Der steuernde Computer muß über ein I2C-Interface verfügen, wie es in Elektor schon in vielen Variationen veröffentlicht wurde, zuletzt im März ´99.
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Widerstände:
R1,R2 = 330
R3...R10 = 1k5
Kondensatoren:
C1 = 100 µ/16 V stehend
C2,C3 = 100 n
Halbleiter:
D1...D6 = LED high eff.
IC1 = PCF8574P oder PCF8574AP
IC2 = 74HCT540
IC3 = ULN2803
Außerdem:
JP1...JP3 = 1x3poliger Pfostenverbinder
K1 = 6polige Mini-DIN-Buchse für Platinenmontage
K2...K5 = 8polige Platinenanschlußklemme, RM5
Platine EPS 994077-1
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