• Mikrocontroller
  • Veröffentlicht in Heft 11/1999 auf Seite 30
Über den Artikel

Der CAN-Bus III

Intelligente, dezentrale Datenkommunikation für den Praktiker

Der CAN-Bus III
Wie im vorhergehenden Teil abschließend versprochen, beginnen wir nun mit dem praktischen Aufbau eines CAN-Bussystems.Dazu wird zunächst eine CAN-Bus-Interface-Baugruppe vorgestellt, die an alle gängigen Mikrocontroller-Systeme angeschlossen werden kann und diese somit bei Bedarf CAN-tauglich macht.Grundsätzlich haben heutige CAN-Ankopplungen den in Bild 1 dargestellten 3-Chip-Aufbau. Der Mikrocontroller schreibt dabei lediglich die zu übertragenden Nutzdatenbytes (0 bis 8 Stück) in den CAN-Protokoll-Chip, füllt das Identifier-Feld und das DLC-Feld aus und setzt das RTR-Bit entsprechend. Den Rest erledigt der CAN-Controller ganz alleine:
Dieser Artikel ist ausschließlich unseren GOLD- und GREEN-Mitgliedern vorbehalten.
Sind Sie bereits Mitglied? Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.
Widerstände:
R1...R4 = 390
R5,R6 siehe Text
R7 = 47 k
R8 = 120
Kondensatoren:
C1...C3,C6...C8 = 100 n keramisch
C4,C5 = 22 p keramisch
C9 = 10 µ/16 V stehend
Halbleiter:
IC1,IC2 = 6N137
IC3 = SJA1000
IC4 = PCA82C250
IC5 = NMV0505SA (DC-DC-Konverter 5V-5V/1W)(Newport/Farnell)
Außerdem:
X1 = 16-MHz -Quarz
K1,K2 = 9-poliger Sub-D-Stecker, gewinkelt, für Platinenmontage
K3 =16-poliger Pfostenstecker, gewinkelt, für Platinenmontage, mit Verriegelung
JP2,JP4 =2-poliger Jumper
JP3,JP11,JP12 =3-poliger Jumper
Platine 990066-1
Kommentare werden geladen...