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AVC-Logik

In digitalen Systemen, z. B. PCs, Netzwerkservern und Mobiltelefonen, sind immer öfter komplexe digitale Bausteine zu finden, die mit niedriger Betriebsspannung arbeiten. Die Halbleiterhersteller sind deshalb bemüht, weiterentwickelte Logikfamilien auf den Markt zu bringen, die zu den niedrigen Betriebsspannungen kompatibel sind. Im Zug dieser Entwicklung kündigte auch Philips eine neue Logikfamilie an: sie heißt Advanced Very-Low Voltage CMOS, abgekürzt AVC. Die Logikschaltungen dieser Familie sind für Systeme bestimmt, die mit Betriebsspannungen zwischen 1,2 V und 3,6 V arbeiten. Damit sind die inzwischen gebräuchlichen Betriebsspannungen 1,8 V, 2,5 V und 3,3 V abgedeckt. Nach oben reicht die Toleranz der AVC-Logikfamilie bis 3,6 V.
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