• Mikrocontroller
  • Veröffentlicht in Heft 7/1999 auf Seite 16
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A/D-Wandler mit I2C

A/D-Wandler mit I2C
Bis heute sind lediglich 8-bit-A/D-Wandler mit I2C-Interface im Handel. Doch bei vielen Meßaufgaben ist eine Auflösung von 256 Stufen nicht ausreichend. Der hier beschriebene 12bitter besitzt die 16fache, eventuell sogar 64fache Auflösung. Damit ist es einfach möglich, zum Beispiel Temperatursensoren mit 10 mV/K wie den LM335 exakt zu lesen. Bei 12 bit und einer internen Referenzspannung von 4,096 V beträgt die Auflösung 0,1 °C (entsprechend 1 mV), während ein 8-bit-Wandler nur 1,6 °C auflösen kann.
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Widerstände:
R1,R3,R5,R7,R9,R11,R13,R15 = 1 k
R2,R4,R6,R8,R10,R12,R14,R16 = 10 k
R17 = 100
R18 = 1k5
Kondensatoren:
C1...C9 = 100 n
C10 = 100 µ/6 V stehend
C11 = 4µ7/63 V stehend
C12 = 10 n
C13 = 10 µ/63 V stehend
Spule:
L1 = 100 µ
Halbleiter:
D1 = High-efficiency-LED
D2 = 1N4148
D3 = Z-Diode 5V6/1W3
IC1 = MAX127BNCG oder MAX127BNCG (Maxim)
Außerdem:
JP1...JP3 = 1x3poliger Pfostenverbinder mit Jumper
K1...K5 = 2polige Platine4nanschlußklemme RM5
K6 = 2x5poliger Pfostenverbinder mit Schutzkragen
K7 = 6polige Mini-DIN-Buchse für Platinenmontage
S1 = Druckschalter 1x an
Platine EPS 994018-1
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