• Hobby & Modellbau
  • Veröffentlicht in Heft 12/1998 auf Seite 32
Über den Artikel

Wendezugautomatik

Von A nach B und zurück

Wendezugautomatik
Die Funktion der hier beschriebenen Schaltung ist unter Modelleisenbahnern als Wendezugautomatik bekannt. Mit ihr ist es möglich, einen Zug zwischen zwei Bahnhöfen hin und herfahren zu lassen, ohne manuell irgendwelche Steuerungen vornehmen zu müssen. Gegenüber bisher bekannten Lösungen zeichnet sich die Schaltung durch eine Reihe von Vorteilen aus.Ein wesentlicher Vorteil der Schaltung ist der Verzicht auf Trenngleise. Der Zeitpunkt des Abschaltens und Umpolens der Fahrspannung wird nur durch die Position von zwei Reedkontakten im Gleis festgelegt. Deshalb müssen auf die Unterseite der auf der Pendelstrecke von Bahnhof A nach Bahnhof B und zurück verkehrenden Lokomotiven kleine Magnete geklebt werden, die die Reedkontakte beim Überfahren schließen und so die Schaltfunktion auslösen.
Dieser Artikel ist ausschließlich unseren GOLD- und GREEN-Mitgliedern vorbehalten.
Sind Sie bereits Mitglied? Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.
Widerstände:
R1...R4 = 10 k
R5,R8 = 150 k
R6,R7,R9,R10 = 1 k
R11,R12 = 5k6
P1,P2 = 500 k Trimmpoti
Kondensatoren:
C1...C3,C6,C9,C10 = 100 n
C4,C5 = 220 µ/16 V stehend
C7 = 2200 µ/25 V stehend
C8 = 1000 µ/25 V stehend
C11 = 1 µ/25 V stehend
Halbleiter:
B1 = B40C3300
B2 = B40C800
D1,D2 = LED high eff.
D3...D6 = 1N4003
T1,T2 = BC516
T3,T4 = BD243
T5,T6 = BD244
IC1 = 4093 (oder 4011, siehe Text)
IC2 = 4538
IC3,IC4 = CNY17-2
IC5 = 7810
Außerdem:
S1,S2 = Reedrelais
PC1...PC10 = Lötnägel
Platine 980080-1
Kommentare werden geladen...