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PLL in der Schaltungssimulation

Berechnungsgrundlagen des Nachlaufsynchronisation

Die PLL ist eine der wichtigsten Funktionsgruppen der Elektrotechnik. Der Regelkreis, der die Frequenz eines Oszillators an eine Referenzfrequenz anpaßt, kann in der Schaltungssimulation optimiert werden, wenn man über die mathematischen Grundlagen und die entscheidenden Parameter Bescheid weiß.
Ein in der Nachrichtentechnik wichtiger Anwendungsfall ist die Nachlaufsynchronisation (PLL, Phase-Locked Loop), deren Aufgabe es ist, die Frequenz eines Oszillators so zu justieren, daß sie mit der Frequenz eines Referenzoszillators übereinstimmt. Eine PLL setzt sich aus vier elementaren Funktionsblöcken zusammen: einem Phasendetektor, einem Fehlerverstärker, einem Tiefpaßfilter und einem Oszillator. Der Phasendetektor verhält sich wie ein analoger Multiplizierer.
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