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  • Veröffentlicht in Heft 10/1998 auf Seite 24
Über den Artikel

Digitale Übersteuerungsanzeige

Dem Toningenieur auf die Finger geschaut

Digitale Übersteuerungsanzeige
Vor einigen Monaten machte uns ein Leser auf ein eigentlich unglaubliches Phänomen aufmerksam: Etliche seiner CDs würden "schlecht" klingen, und unser Leser behauptete, sie seien übersteuert. Da unsere Überprüfung zum gleichen Schluß kam, haben wir in der Zwischenzeit einen Detektor entwickelt, mit dem Sie die Qualität Ihrer eigenen CDs selbst überprüfen können.Übersteuerte CDs - eigentlich sollte man so etwas nicht für möglich halten. Beim Rundfunk, bei Schallplatten, Video- und Audio-Kassetten kann man angesichts des begrenzten Dynamikumfangs dieser Medien noch verstehen, daß hier und da Übersteuerungen passieren, wenn man das Grundrauschen niedrig haben möchte. Die 96 dB der 16-bit-Kodierung einer CD sollten allerdings genug Spielraum für die Aufzeichnung leiser Töne und lauter Passagen bieten.
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Widerstände:
R1 = 75
R2, R7 = 1 k
R3 = 4,7
R4, R10 = 220
R5 = 10 M
R6 = 560
R8, R11 = 47 k
R9, R12 = 100
Kondensatoren:
C1, C2 = 100 n keramisch
C3 = 47 n
C4, C6 10 µ/63 V stehend
C5, C7 = 47 n keramisch
C8...C12 = 100 n
C13 = 4µ7/63 V stehend
C14 = 220 µ/25 V stehend
Halbleiter:
D1 = BAT82
D2 = LED grün, high efficiency
D3 = LED rot, high efficiency
T1 = BC557B
T2 = BC547B
IC1 = CS8412 (Crystal Semiconductor)
IC2 = 74HCT86
IC3...IC5 = 74HC74
IC6 = 7805
Außerdem:
L1 = Spule 47 µH
JP1, JP3 = 3-poliger Pfostenverbinder mit Jumper
K1 = Cinch-Buchse für Platinenmontage (Monacor T-709G)
Gehäuse: Bopla E430
Platine: EPS 980072-1
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