• Computer & Peripherie
  • Veröffentlicht in Heft 5/1998 auf Seite 18
Über den Artikel

Optisches RS232-Interface

DFÜ galvanisch getrennt

Optisches RS232-Interface
Die meisten Peripheriegeräte werden mit dem PC über das serielle Interface verbunden, das selbst größere Entfernungen überbrücken kann. Das hier vorgestellte Interface stattet die schon mit vielen Vorteilen gesegnete RS232-Schnittstelle mit einem weiteren nützlichen Feature aus: einer galvanischen Trennung.Serielle Verbindungen sind ideal, um mit einem minimalen Aufwand an Kabeln größere Entfernungen von einem PC zum anderen oder zu einem Peripheriegerät zu überbrücken. Abhängig von der Steuerung (Handshaking nicht über Hardware-Signale, sondern über ein Xon/Xoff-Protokoll) ist eine Voll-Duplex-Verbindung mit drei elektrischen Signalen möglich. Verwendet man optische Signale zur Kommunikation, sind es gar nur die beiden separaten optischen Kanäle TxD und RxD, wie es das hier beschriebene optische RS232-Interface beweist.
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(pro Interface-Platine)
Widerstände:
R1 = 4,7
R2 = 8k2
Kondensatoren:
C1...C3 = 100 n keramisch
C4 = 4µ7/63 V stehend
C5 = 220 µ/25 V stehend
Spule
L1 = Festinduktivität 47 µ
Halbleiter
D1 = 1N4002
IC1 = TOTX173 (Toshiba)
IC2 = TORX173 (Toshiba)
IC3 = ADM233LJN (Analog Devices) oder MAX233 (Maxim)
IC4 = 7805
Außerdem:
K1 = 25poliger D-Verbinder für Platinenmontage, gewinkelt, female
Platine EPS 980042-1
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