• Computer & Peripherie
  • Veröffentlicht in Heft 9/1997 auf Seite 14
Über den Artikel

Chipkarten-Leser und Schreiber

Experimentieren mit Chipkarten

Chipkarten-Leser und Schreiber
Mit minimalem Hardwareaufwand kann man ein Chipkarten-Lese/Schreibgerät aufbauen, um den elektronischen Inhalt beispielsweise einer Telefonkarte auf dem PC darzustellen (besonders interessant für Sammler). Außerdem bietet diese Schaltung dem Anwender die Möglichkeit, nichtgesicherte Teile einer alten Chipkarte neu zu programmieren, um sie etwa für ein elektronisches Türschloß einzusetzen.
Daß man mit den Schnittstellen eines PCs einiges anfangen kann, ist Elektor-Lesern durch zahlreiche PC-Schnittstellenprojekte bekannt. Auch ein seriell arbeitendes paralleles Port war schon dabei. Dieses nicht so häufige Prinzip wird bei dem Chipkarteninterface wieder aufgegriffen.
Daß eine serielle Übertragung verwendet wird, ist bei der geringen Kontaktanzahl einer Chipkarte nur logisch. In der Regel sind es sechs oder acht Kontakte, von denen schon drei für Betriebsspannungen (Masse, Vcc und Vpp oder Vss) vorgesehen sind.
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Widerstände:
R1 = 56
R2 = 3k3
R3 = 150
Kondensatoren:
C1,C2 = 100 n
Halbleiter:
D1...D3 = 1N4148
Außerdem:
K1 = 25poliger Sub-D-Stecker gewinkelt für Platinenmontage
K2,K3 = 2polige Anschlußklemmen für Platinenmontage, RM 5 mm
CR1 = Chipkartenadapter (ITT-Cannon)
Platine 970050-1 mit Diskette 976010-1
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