• Haus & Hof
  • Veröffentlicht in Heft 7/1997 auf Seite 96
Über den Artikel

PIR-Ladenglocke

PIR-Ladenglocke
Passive Infrarot-Detektoren werden als automatische Lichtschalter für Außen- und Innenbeleuchtungen immer populärer. Solche Detektoren gibt es auch einzeln zu kaufen. Meist haben sie einen Schaltausgang, der auch größere Lasten schalten kann, zum Beispiel bis 2000 W. Dabei ist die Einschaltdauer über einen internen Timer einstellbar. In der vorliegenden Anwendung wählt man die kürzeste Zeit, die etwa 15 Sekunden beträgt.
Bei den meisten Ladenglocken wird eine Lichtschranke im Türbereich verwendet. Da diese vertikal nur eine begrenzte Reichweite hat, besteht die Möglichkeit, daß die Lichtschranke beim Betreten des Ladens in unlauterer Absicht leicht überlistet werden kann. Ein PIR-Detektor bietet demgegenüber mehr Sicherheit und ist außerdem leichter zu installieren als eine Lichtschranke.
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Widerstände:
R1 = 2k2
R2 = 47 k
R3 = 1 M
R4...R6 = 10 k
P1 = Trimmpoti 5 M (4M7), liegend
Kondensatoren:
C1 = 180 n, 630 VDC Klasse X2
C2 = 470 n
C3 =10 n
C4 = 1 µ/16 V stehend
C5 = 100 µ/16 V stehend
C6 = 100 n
Halbleiter:
D1,D2 = 1N4148
D3...D5 = 1N4001
T1 = BC517
IC1 = 4013
IC2 = CNY65 (Temic)
IC3 = 4093
Außerdem:
S1 = Miniaturschalter 1·an
S2 = Taster 1·an
Re1 = Siemens V23057-B0002-A201
K1 = 2polige Platinenklemme, RM7,5
K2 = 3polige Platinenklemme, RM7,5
K3 = Niederspannungsbuchse für Platinenmontage
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