• Verschiedenes
  • Veröffentlicht in Heft 7/1997 auf Seite 75
Über den Artikel

Elektronischer Objektschutz

Elektronischer Objektschutz
Wertvolle Gegenstände schützt man am besten durch eine an das Objekt angepaßte Alarmanlage. Mit der hier vorgestellten Schaltung läßt sich nicht nur die kostbare Vase aus der IKEA-Dynastie, sondern auch Fenster, Türen oder Bereiche eines Raumes überwachen. Bei Annäherung an den geschützten Bereich ertönt ein Alarmton.
Grundlage des Objektschutzes ist eine Meßbrücke mit einem Näherungssensor, der von einem klassischen Wien-Robinson-Brückenoszillator versorgt wird. Das Meßsignal gelangt nach Gleichrichtung zu einem Differenzverstärker, der je nach Lage der Dinge den Alarmgeber, einen Piezosummer ansteuert.
Dieser Artikel ist ausschließlich unseren GOLD- und GREEN-Mitgliedern vorbehalten.
Sind Sie bereits Mitglied? Klicken Sie hier, um sich einzuloggen.
Widerstände:
R1,R2,R4 = 1 k
R3 = 3k3
R5 = 150 k
R6 = 1M5
R7,R8 = 100 k
R9 = 8k2
P1 = Mehrgangtrimmpoti 200 k liegend
Kondensatoren:
C1,C2,C5,C6 = 10 n
C3,C4 = 100 p
Halbleiter:
D1,D2 = 1N4148
D3 = LED (high efficiency)
IC1 = TL074CN
IC2 = TL081CP
Außerdem:
BT1,BT2 = 9-V-Blockbatterie
S1 = 2·an
BZ1 = Piezosummer
Kommentare werden geladen...