• Grundlagen
  • Veröffentlicht in Heft 3/1997 auf Seite 40
Über den Artikel

Mobile Kommunikation

Handys immer und überall

Mobile Kommunikation
Das mobile Telefonieren hat eine enorme Verbreitung gefunden. Die Miniaturisierung der HF-Bauteile und die Digitalisierung der Signalübertragung löste einen Innovationsschub aus, der in erstaunlich kurzer Zeit vom sündhaft teuren Autotelefon für wenige zum preiswerten Handy für jedermann geführt hat. Unser Beitrag informiert über die Technik, die diesen Fortschritt beim Mobilfunk ermöglicht hat und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen.
Die heutige mobile Kommunikation wird vom digitalen GSM-System dominiert, das in Deutschland durch die beiden D-Netze (D1 und D2) vertreten ist. Die Abkürzung GSM stand ursprünglich für Groupe Spéciale Mobile und wurde später in Global System for Mobile communication umgedeutet, wobei es sich trotz des globalen Anspruchs um einen in Europa entwickelten Standard für den digitalen Mobilfunk handelt. Die vorherigen Mobiltelefonnetze (B- und C-Netz in Deutschland) sind im Gegensatz zu GSM analog. Die Geschichte der mobilen Telefonie reicht aber viel weiter zurück. Erste Versuche mit Funktelefonen gab es schon Anfang der 30er-Jahre. Der erste kommerzielle Anbieter eines mobilen Telefonsystems war 1946 AT&T in den USA.
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