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Praxiskurs: Simulation elektronischer Schaltungen (4) :

Digitale Simulationen

Praxiskurs: Simulation elektronischer Schaltungen (4) :
Die in der Beispielsammlung von Simulationsprogrammen enthaltenen Digitalschaltungen beeindrucken den potentiellen Anwender häufig vor allem durch Ihre Komplexität. Man muß schon einige Erfahrung im Aufdröseln von Logikschaltungen mitbringen, um die Funktion zu durchschauen. In diesem Teil ist es das erklärte Ziel, den Anfänger mit der Darstellung digitaler Schaltungen in Simulationsprogrammen vertraut zu machen.Um mit etwas Einfachem zu beginnen, nehmen wir als Beispiel einen digitalen Signalgenerator, der ein 1-bit-Signal an ein Gatter liefert (siehe Bild 25). MC5 bezeichnet einen digitalen Signalgenerator als Stimulus Generator. Man hat eine Auswahl aus verschiedenen derartigen Generatoren, mit ein bis vier Ausgängen. Für den gewünschten Generator mit einem Ausgang klicken wir auf Components ’ Digital Primitives ’ Stimulus Generators ’ Stim1. Das Component-Fenster listet 7 Statements. Das erste, FORMAT, bezieht sich auf die Art, wie die Bits formatiert (oder gruppiert) sind. Hier haben wir nur ein Bit, also kann das Format nur "1" sein. Das COMMAND-Statement definiert, wie sich der Ausgang über die Zeit ändert. Geben Sie diese Items in einer einzigen Zeile wie in Tabelle 1 ein. Die Schleife kann beliebig oft durchlaufen werden, -1 TIMES bedeutet unendliche Wiederholung. Zeiten können in Sekunden oder Untereinheiten (von Picosekunden aufwärts) eingegeben werden.
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