• Haus & Hof
  • Veröffentlicht in Heft 4/1996 auf Seite 32
Über den Artikel

Wassermelder

Alarm bei Nässe

Wassermelder
Die hier beschriebene Alarmschaltung garantiert mit minimalem Aufwand einen zuverlässigen Alarm bei allen Arten von Überschwemmungen. Die benötigte Elektronik hat Streichholzschachtelformat und verbraucht im Ruhezustand einen vernachlässigbar kleinen Strom. Die einfach zu bauende und preiswerte Mini-Schaltung läßt sich dadurch mit einer 9-V-Batterie jahrelang betreiben.
Eine Schaltung wie diese ist zwar gut zu gebrauchen, am besten ist es aber, wenn man sie zwar hat, aber nicht braucht. Ein Wasserschaden ist nämlich in jedem Fall unerfreulich, auch dann, wenn man nicht unterversichert ist und die Versicherung den Schaden mehr oder weniger finanziell ausgleicht. Abgesehen davon, daß sich Schäden häufig nur unzureichend beseitigen lassen und manches für immer verlorengeht, bleibt der Ärger mit Hausbewohnern, Vermietern, Handwerkern und oft auch mit der Versicherung. Die Schaltung kann zwar einen Wasserschaden nicht generell verhindern, durch frühzeitige Warnung aber dafür sorgen, daß sich größerer Schaden mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen noch vermeiden läßt.
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Widerstände:
R1,R2,R3,R7 = 100 k
R4,R6 = 1 M
R5 = 330 k
Kondensatoren:
C1,C4 = 10 µ/63 V stehend
C2 = 2µ2/63 V stehend
C3 = 10 n
Halbleiter:
D1 = 1N4148
IC1 = 4093
Außerdem:
S1 = 1-poliger Taster
Bz1 = Piezo-Summer (Toko)
Bt1 = 9-V-Blockbatterie
Kunststoffgehäuse, z.B. Conrad 523950-11 (B x H x D: 61 x 22 x 80 mm3)
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