• Computer & Peripherie
  • Veröffentlicht in Heft 1/1996 auf Seite 12
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Paralleles I²C-Interface

ICs kommunizieren mit der Druckerschnittstelle

Paralleles I²C-Interface
Über den I²C-Bus können ICs oder komplette Module miteinander kommunizieren. Auch ein PC kann diese ICs steuern, benötigt aber eine spezielle I²C-Slotkarte. Die ist mit dem parallelen I²C-Interface nicht länger vonnöten. Von jetzt ab kann die Druckerschnittstelle für die I²C-Kommunikation eingesetzt werden. I²C, die Abkürzung für Inter IC Communication, ist ein Kommunikationssystem, das komplexe elektronische Schaltungen gravierend vereinfachen kann. Über diesen aus zwei (oder drei, wenn man die Masseleitung berücksichtigt) Leitungen bestehenden Bus ist der Austausch von Befehlen und/oder Daten zwischen integrierten Schaltungen oder Modulen möglich. Der I²C-Bus wird immer häufiger auch in Mikrocontroller-Applikationen eingesetzt und hilft dabei, die Anzahl der notwendigen IC-Anschlüsse und so die Komplexität der Platinen zu reduzieren. Auch auf den Preis der ICs wirkt sich der I²C-Bus-Anschluss günstig aus, da diese in großen Stückzahlen für die Geräteindustrie gefertigt werden.
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Widerstände:
R1 = SIL-Array 8x4k7
R2...R5 = 4k7
R6 = 100
R7,R8 = 330
R9,R10 = 3k3
R11 = 10 M
R12 = 220
R13 = 10 k
Kondensatoren:
C1 = 10 µ/63 V stehend
C2,C3 = 27 p
C4 = 47 µ/25 V
C5 = 10 µ/63 V
C6...C8 = 100 n
C9 = 150 p
Halbleiter:
D1,D2 = 1N4002
IC1 = 74HCT14
IC2 = 74HCT245
IC3 = 74HCT157
IC4 = PCD8584 oder PCF8584
IC5 = 7805
IC6 = 74HC02 (keine HCT-Version!)
Außerdem:
K1 = Centronics-Verbinder für Platinenmontage, gewinkelt
K2 = 6-polige Mini-DIN-Buchse für Platinenmontage, gewinkelt
K3 = Niederspannungsbuchse für Platinenmontage
S1 = Taster 1xan
X1 = Quarz 12 MHz/30 pF
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