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Digitaler Funktionsgenerator III:

Aufbau und Abgleich

Digitaler Funktionsgenerator III:
Die Bestückung der vier Platinen wirft kaum Probleme auf. Wie üblich muss auf die richtige Polung der Bauteile und auf ordentliche Lötstellen geachtet werden. Soweit IC-Fassungen verwendet werden, sind nur hochwertige Versionen mit gedrehten und vergoldeten Kontakten zu verwenden. Bei der Displayplatine ist zu beachten, dass die 7-Segment-Anzeigen erhöht in eine Fassung eingepasst werden müssen, während man die ICs direkt einlötet. Der Pfostenfeldstecker mit Schutzkragen gehört auf die Unterseite der doppelseitigen Platine. Die drei Leuchtdioden werden erst bestückt, wenn die Platine an der Frontplatte befestigt ist.
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