Projekt-Nr. 52: Schlafgenerator

6. Februar 2015, 09:41 Uhr
Projekt-Nr. 52: Schlafgenerator
Projekt-Nr. 52: Schlafgenerator

Von Michael A. Shustov (Tomsk/Russland) und Andrey M. Shustov (Offenbach/Deutschland)


Man sagt, dass der Mensch unermüdlich das flackernde Feuer betrachten oder das Rauschen des Meeres anhören kann. Heutzutage gibt es flackern- des Feuer auf der Mattscheibe, aber an künstliches Meeresrauschen hat sich bisher kaum jemand herangewagt.

Was ist wohl der Grund einer solch emotionalen Wahrnehmung von Wasser und Feuer durch den Menschen? Die Antwort ist einfach: Feuer und Wasser begleiten den Menschen seit seiner Menschwerdung. Von der Schönheit und dem chaotischen Rhythmus der Geräusche wird der Mensch hypnotisiert, beruhigt, entspannt.


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Wenn die Frequenz der Meereswellen ungefähr der Atemfrequenz eines schlafenden Menschen entspricht, dann würden solche Geräusche den Schlaf fördern, ja erzwingen können. Der Grund dafür ist ein „Frequenzziehen“ (frequency pulling), die automatische Synchronisierung der Rhythmen.
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Man sagt, dass der Mensch unermüdlich das flackernde Feuer betrachten oder das Rauschen des Meeres anhören kann. Heutzutage gibt es flackern- des Feuer auf der Mattscheibe, aber an künstliches Meeresrauschen hat sich bisher kaum jemand herangewagt.
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